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Profis // Donnerstag, 09.01.2020

Verfolger in Schach halten

Erstmals seit gut drei Wochen konnte das Trainerteam um Chefcoach Doug Shedden die Mannschaft in einer ganz normalen Trainingwoche auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Die erste steht am Freitagabend (19.30 Uhr) bei den Grizzlys Wolfsburg an. Im Training wurde zuletzt an einigen Aspekten gearbeitet, mit denen der Ingolstädter Hauptübungsleiter in den vergangenen Spielen nicht zufrieden war. Ziemlich weit oben auf dem Plan stand daher das Powerplay. Zudem können die Blau-Weißen morgen wieder auf Brandon Mashinter zurückgreifen, der in Überzahl wichtige Arbeit vor dem Tor erledigt und dem gegnerischen Torhüter häufig die Sicht nimmt.

Aufbauen können die Panther auf der guten Leistung beim Derbysieg in Nürnberg, als sie vor allem defensiv einen enorm starken EIndruck hinterließen und nur 20 Torschüsse zuließen. Wieder zurück in der Mannschaft ist nah seiner gut zweiwöchigen Pause Goalie Timo Pielmeier. Wer morgen zwischen den Pfosten stehen wird, hatte Shedden heute noch nicht entschieden. Dafür müssen die Panther auf Verteidiger Simon Schütz und Mike Collins verzichten, die beide krankheitsbedingt zuhause blieben. Der US-Amerikaner verpasst damit übrigens sein erstes Match seit er 2015 in die DEL kam. 255 Einsätze in Folge verbuchte er seitdem.

Die Bilanz nach den beiden bisherigen Aufeinandertreffen der Saison mit den Niedersachsen ist ausgeglichen einem Heimsieg steht eine knappe Auswärtsniederlage gegenüber. Doch die Grizzlys haben in den vergangenen Wochen in die Erfolgsspur gefunden. Nach einem schwachen Saisonstart gewannen sie neun der letzten 13 Spielen und haben sich damit auf Tabellenplatz neun vorgearbeitet.Der Rückstand auf die sechstplatzierten Oberbayern beträgt nur sechs Punkte.

Das sagt Trainer DOug SHedden

"Wolfsburg ist derzeit gut drauf. Sie haben vier starke Reihen und ein sehr gutes Torhüterduo. Im ersten Spiel bei ihnen haben wir nur 13 Torschüsse zustande gebracht. Der Schlüssel gegen sie ist, von Anfang an voll da zu sein und am besten in Führung gehen. Wenn du in Rückstand gerätst, wird es gegen das Trap-System, das sie spielen ungemein schwer. Das ist jetzt das erste von drei Sechs-Punkte-Spielen hintereinander. Erst Wolfsburg, dann zuhause gegen Düsseldorf und nächsten Freitag in Berlin. Das werden ganz wichtige Partien für uns, in denen wir so viele Punkte wie möglich holen müssen."

 

Beim Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn Düsseldorfer EG zählen die Panther auf Ihre Unterstützung. Gut 700 DEG-Fans reisen per Sonderzug an. Da wollen wir auf den Rängen natürlich mit einer ausverkauften Saturn-Arena dagegenhalten. Noch 300 Karten sind aktuell verfügbar. Hauptsächlich in den Stehplatzblöcken. Machen wir die Halle zum dritten Mal in Folge zur "vollen Hütte". Tickets gibt es an allen gängigen Vorverkaufsstellen und im Online-Ticketshop.

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