Saison 2019/2020

Fans // Freitag, 19.06.2020

Wahl zum Trainer des Jahrzehnts

Was wäre ein Panther-Team des Jahrzehnts ohne den dazugehörigen Trainer der Dekade!?

Deshalb wird zum Abschluss der Headcoach des vergangenen Jahrzehnts gewählt. Und diese Wahl dürfte nicht so leichtfallen, schließlich stehen neben Meistertrainer Niklas Sundblad auch Larry Huras, Rich Chernomaz und Doug Shedden zur Wahl.

Der Unterschied zu den vorangegangenen Abstimmungen: Diesmal können Sie nur eine einzige Stimme vergeben.

HIER können Sie zwischen den folgenden vier Kandidaten wählen.

Abstimmungslink für App-User: https://www.erc-ingolstadt.de/fans/panther-team-des-jahrzehnts

Die vier Kandidaten für den Trainerposten im Kurz-Portrait

Rich Chernomaz

Von 2010 bis 2012 war der Kanadier der Chef hinter der Ingolstädter Bande und erreichte in der Saison 2010/11 mit Tabellenplatz zwei nach der Hauptrunde die beste Platzierung im vergangenen Jahrzehnt. 93 Zähler sammelten die Panther damals unter seiner Regie. Einmal – eben in jener Saison – führte er die Schanzer ins Playoff-Halbfinale, in dem allerdings die Adler Mannheim zu stark waren.

Larry Huras

Der inzwischen 64-Jährige coachte die Panther in der Saison nach dem Gewinn der Meisterschaft und beinahe gelang ihm mit einer stark veränderten Mannschaft die Titelverteidigung. Mit 94 Punkten spielte er mit dem Team die beste Ingolstädter Hauptrunde der vergangenen Dekade. Zudem stellte man mit 182 Tore den stärksten Angriff der Liga. Erst im Finale mussten sich die Panther damals Mannheim mit 4:2 geschlagen geben.

Doug Shedden

Im Dezember 2017 übernahm der 59-Jährige den Trainerposten bei den Panthern und führte das Team aus dem Tabellenkeller noch bis auf Platz vier der Tabelle. Im Folgejahr gelang mit Rang fünf erneut die direkte Playoff-Qualifikation, ehe es in der abgelaufenen Spielzeit der siebte Platz war. Zweimal unterlag der ERC unter seiner Regie im Playoff-Viertelfinale. Einmal gegen Mannheim und 2019 in sieben Spielen gegen Köln.

Niklas Sundblad

Obwohl die Saison 2013/14 sowohl punktetechnisch als auch von der Platzierung (9.) zum Hauptrundenende die schwächste des vergangenen Jahrzehnts war, stand am Ende der größte Erfolg der Clubgeschichte. Nach einem unfassbaren und bisher einmaligen Playoff-Run mit insgesamt 21 Partien, machte Sundblad mit seinem Team in Spiel sieben bei den Kölner Haien das „Eishockeywunder von Ingolstadt“ perfekt und holte im Jahr des 50-jährigen Vereinsjubiläums zum ersten Mal die deutsche Meisterschaft.

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