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Profis // Montag, 15.12.2025

Mit großem Fan-Support zum Rückspiel

Der ERC Ingolstadt muss im Viertelfinal-Rückspiel der Champions Hockey League einen 3:1-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen. Am Dienstagabend (18 Uhr) soll die Aufholjagd im Gastspiel beim CHL-Rekordsieger Frölunda Göteborg gestartet werden. Die Partie wird sowohl bei MagentaSport als auch bei sporteurope.tv übertragen. 

Mit dem Fan-Flieger nach Göteborg

Wenn sich der Panther-Tross morgen Mittag von Manching aus in die zweitgrößte Stadt Schwedens macht, sind auch gut 150 ERC-Fans mit an Bord, um die Mannschaft abends im Scandinavium zu unterstützen. Insgesamt wird mit knapp 200 mitgereisten Ingolstädtern zu rechnen sein.

„Ich glaube, dass das ein tolles Erlebnis sein wird. Nicht nur für die Fans, sondern auch für uns als Team“, sagt Daniel Pietta und meint im Hinblick auf das Duell mit dem schwedischen Top-Team: „Wir müssen die neutrale Zone gewinnen, dann haben wir eine Chance. Wenn wir aggressiv sind, können wir Scheibengewinne erzwingen. Schafft man das gegen diese starken Mannschaften nicht, läuft man schnell nur hinterher.“

Kapitän Morgan Ellis sieht einen weiteren Schlüssel vor allem im Verteidigen: „Unser Fokus muss darauf liegen, defensiv gut zu spielen, dann kommt auch die Offensive von allein. Wir müssen einfach unser Spiel spielen.“

Frölunda mit bärenstarker Saison

Im Hinspiel waren die Schweden vor allem im zweiten Drittel deutlich überlegen und ließen den Panthern mit ihrem laufintensiven, scheibensicheren und druckvollen Spiel kaum Luft zum Atmen. Auch in der Liga marschiert das Team von Trainer Robert Ohlsson weiterhin unbeirrt vorneweg. Seit knapp einem Monat ist Frölunda ungeschlagen, feierte zuletzt sieben Siege in Folge. Von den 25 Liga-Spielen gewannen sie bisher 21 und stellen die mit Abstand beste Defensive der SHL. Nur 1,4 Gegentore kassieren sie im Schnitt pro Spiel und haben über 20 Gegentreffer weniger zugelassen als die zweitbeste Abwehr der schwedischen Eliteliga. Dementsprechend beträgt der Vorsprung des herausragend besetzten viermaligen CHL-Champions auf den ersten Verfolger auch schon elf Punkte.

In eigener Halle mussten sie wettbewerbsübergreifen in 17 Spielen nur zwei Niederlagen hinnehmen. Allerdings gelang es Grenoble im Achtelfinale sogar, sich mit 2:1 durchzusetzen, nachdem die Franzosen das Hinspiel zuhause ebenfalls mit 3:1 verloren hatten.

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