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Profis // Mittwoch, 13.03.2024

Serienausgleich oder Sommerpause

Für den ERC Ingolstadt geht es heute Abend (19:30 Uhr) in Spiel zwei der 1. Playoff-Runde bei den Kölner Haien bereits darum, das vorzeitige Saisonende abzuwenden. Durch die deutliche 5:1-Niederlage im ersten Duell stehen die Blau-Weißen schon mit dem Rücken zur Wand.

Fehlerminimierung & Widerstandsfähigkeit

Mit einer viel zu fehlerhaften Leistung im Heimspiel am Sonntag brachten sich die Ingolstädter ins Hintertreffen und müssen nun zweimal in Folge – back-to-back – in der Lanxess Arena gewinnen, um ins Viertelfinale einzuziehen. Bei einem Sieg heute würde das alles entscheidende Spiel drei nämlich bereits am morgigen Donnerstag stattfinden. „Wir haben schnell den Reset-Button gedrückt. Wichtig ist, dass wir als Kollektiv weiterhin zusammenhalten und jeder alles in seiner Macht stehende tut, um heute eine Top-Leistung abzurufen“, fordert Kapitän Fabio Wagner.

Um die zwei nötigen Siege zu holen, brauche man vor allem Widerstandsfähigkeit, Fehlerminimierung und mehr Offensivaktionen. „Wir haben diese Widerstandsfähigkeit im Februar bewiesen, als wir mehrere Partien auch erst in Overtime oder Penaltyschießen gewonnen haben“, sagt ERC-Trainer Mark French, dem bis auf Andrew Rowe und Enrico Henriquez alle Panther-Profis zur Verfügung stehen.

Es gehe darum, Fehler zu vermeiden, „schlauer mit der Scheibe umzugehen, die Pucks zum Tor zu bringen und sich dort die Rebounds zu sichern“, gibt Wojciech Stachowiak vor.

Kölner Tormaschine stoppen

Die Kölner Achterbahn-Saison setzt sich hingegen fort. Nach der deftigen 6:1-Abreibung gegen Mannheim zum Hauptrundenende am Freitag, sind sie nach dem deutlichen Erfolg am Sonntag aktuell wieder obenauf. Der ERC will heute dafür sorgen, dass es für den „Haie-Waggon“ nun schon wieder bergab geht. Dazu müssen sie in erster Linie deren Sturm unter Kontrolle bringen. In allen bisherigen fünf Saison-Duellen gelangen dem achtmaligen Meister mindestens vier Treffer. Insgesamt kassierten die Panther 22 Gegentreffer. „Köln hat eine sehr starke Offensive. Vor allem die erste Reihe um Grenier, Schütz und MacLeod müssen wir besser kontrollieren“, weiß Stachowiak. „Wir müssen gegen sie aggressiver agieren, wenn sie in Scheibenbesitz sind, um sie aus dem Rhythmus zu bringen.“ Vor allem das Duo MacLeod (10 Punkte gegen den ERC) und Schütz (sieben Tore in fünf Spielen) gilt es auszubremsen.

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