Saison 22/23!

Fans // Dienstag, 20.09.2022

Neue Legenden für die Wall of Fame

Seit Sonntag erstrahlt die Wall of Fame im Umlauf hinter der Fankurve in der SATURN-Arena in neuem Glanz. Denn unter dem „Eisstadion“-Schriftzug des Stadions an der Jahnstraße haben nun zahlreiche ERC-Legenden ihren Platz an der roten Backsteinwand gefunden. Bereits im Sommer haben wir die Panther-Fans gefragt, wer ihrer Meinung gefragt, wer einen Platz an der Wall of Fame verdient hat. Und Ihre Vorschläge sind in die Gestaltung der „Legendenmauer“, die beim Stadionbesuch dazu einlädt, in Erinnerungen zu schwelgen und ehemalige Recken hochleben zu lassen, natürlich eingeflossen.

Neben dem Mannschaftsfoto des Meisterteams von 2014 sowie John Laliberte, die kurz vor Beginn der Corona-Pandemie die Wall of Fame „eröffneten“, wurden nicht nur Bilder von Glen Goodall, Jimmy Waite, Jakub Ficenec und Doug Ast, deren Nummern auch unter dem Hallendach hängen, angebracht. Viele weitere Legenden aus fünf Jahrzehnten Panther-Historie sind an der Wall of Fame verewigt.

Den Beginn der chronologisch angeordneten Bilder an der Wall of Fame, die möglicherweise im Lauf der kommenden Wochen auch noch den einen oder anderen Zuwachs aus den frühen ERC-Jahren erhält, machen mit Rudi Retzer und Hans Huber die langjährigen Kapitäne und zwei Vereinsikonen der 1970er- und 1980er-Jahre. Einer der sowohl in den 80ern sowie beim „Neuaufbau“ Anfang der 90er den Panther auf der Brust trug, war Andy Malysiak, der sich ebenso wie Trainer Ignaz Berndaner einen Platz an der Wall of Fame verdient hat.

Selbstverständlich ist auch Clayton Young, legendärer Leitwolf, Publikumsliebling und Captain der Zweitliga-Meistermannschaft sowie des Aufstiegsteams, Erfolgscoach Jim Boni und „Dauerbrenner“ Petr Bares präsent. Trainer Ron Kennedy und die Pokalsieger von 2005, zu denen auch die Ex-NHL- und ERC-Stars Marco Sturm und Andy McDonald gehörten, haben ebenso einen Platz gefunden, wie das Tor zur Meisterschaft durch Christoph Gawlik und der Playoff-MVP 2014, Patrick Köppchen.

Das soll es aber nicht gewesen sein: Wöchentlich werden wir jeweils ein Mitglied der Wall of Fame sowohl online als auch im jeweiligen Stadionheft des Spieltags vorstellen und anhand von Geschichten, Anekdoten und auch der einen oder anderen Kuriosität, eine „Zeitreise“ in die aktive Zeit der jeweiligen ERC-Legenden vornehmen.

Wer die neu gestaltete Wall of Fame noch nicht gesehen hat, dem bietet sich am Sonntag zum Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings (19 Uhr) die nächste Chance. Karten hierfür sind im Online-Ticketshop sowie im Fairplay Hockey Shop und am Spieltag an der Abendkasse erhältlich.

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