
Playoff-Viertelfinale gegen München
DEL-Photosharing
Die mitgereisten Panther-Fans in Iserlohn. · DEL-Photosharing
Spielergebnis
15.03.26 · 14:00
Heim
Iserlohn Roosters
5 : 3
(2:1, 3:1, 0:1)
Gast
ERC Ingolstadt
SAISON · Spieltag 52
Der ERC Ingolstadt hat das letzte Hauptrundenspiel der Saison bei den Iserlohn Roosters mit 5:3 verloren. Im Playoff-Viertelfinale treffen die Panther nun ab Dinestag, 24. März, auf Red Bull München.
Neuauflage des Finals von 2023
Es ist das dritte Duell zischen dem ERC und München in den Playoffs. Im Viertelfinale 2021 behielten die Panther die Oberhand. Im Finale 2023 setzten sich die Landeshautstädter durch.
In der laufenden Saison spricht die Hauptrunden-Bilanz knapp für München. Nach dem deutlichen Heimsieg des ERC im ersten Aufeinandertreffen, folgten drei knappe Siege der Red Bulls.
Panther-Stürmer Daniel Pietta sagt: „Wir haben in der Olympia-Pause gut gearbeitet, auch wenn sich das zuletzt nicht oft genug in guten Ergebnissen widergespiegelt hat. Trotzdem: Wir sind bereit für die Playoffs und ab Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Viertelfinal-Duell gegen München.“
Alle Infos zum Ticketverkauf sowie der Spielplan für das Viertelfinale folgen in Kürze.
Zweites Drittel spielentscheidend
Im aus tabellarischer Sicht bedeutungslose letzten Hauptrundenspiel – die Panther waren bereits vor dem Duell am Seilersee sicher Fünfter – stand Nico Pertuch zwischen den Pfosten. Der 20-Jährige musste im ersten Drittel zweimal hinter sich greifen. Daiel Fischbuch (11.) und Christian Thomas (19.) trafen. Daniel Pietta hatte zwischenzeitlich ausgeglichen (16.).
Das Mitteldrittel begann mit einem Roosters-Doppelschlag innerhalb von 49 Sekunden. Tyler Bland und Johannes Huß schraubten das Ergebnis auf 4:1. Henrik Törngqvist erhöhte im Powerplay auf 5:1 (31.). Leon Hüttl sendete gut zwei Minuten vor der Pause mit dem zweiten ERC-Tor ein Ingolstädter Lebenszeichen.
Im Schlussabschnitt passierte dann nicht mehr allzu viel. Riley Barber konnte zwar nochmal verkürzen als die Panther den Goalie bereits für einen sechsten Feldspieler gezogen hatten. Durch sein 32. Saisontor kürte sich der Stürmer - gleichauf mit Berlins Liam Kirk - zum besten Torjäger der DEL-Hauptrunde.
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