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Profis // Samstag, 24.01.2026

Heimspiel-Doppelpack vor Olympia

Die Panther bestreiten vor der vierwöchigen Olympia-Pause noch zwei Heimspiele. Am Sonntag (16:30 Uhr) gegen die Schwenninger Wild Wings und am Dienstag (19:30 Uhr) gegen die Dresdner Eislöwen. Karten für beide Partien gibt es im Online-Ticketshop.

ERC vor 100. Heim-Tor

„Unser voller Fokus liegt darauf, diese Spiele vor der Pause erfolgreich zu bestreiten und dadurch mit einem guten Gefühl in die Pause zu gehen, in der wir dann auch mal etwas durchschnaufen können“, sagt Panther-Angreifer Kenny Agostino, der mit seinen Teamkollegen bei 99 Toren in bisher 21 Heimspielen steht. Das ist mit Abstand der Bestwert in der PENNY DEL.

Nach der unglücklichen Niederlage in Berlin gestern, ist die Marschroute für die beiden Heimspiele innerhalb von drei Tagen klar. „Wir wollen sechs Punkte holen“, sagt Johannes Krauß.

Die bisherigen je drei Duelle mit den Wild Wings und den Eislöwen waren jeweils hart umkämpft. Die Panther entschieden zwei für sich und unterlagen sowohl in Schwenningen als auch in Dresden einmal.

Wild Wings im Playoff-Kampf

Die Schwarzwälder wollen ihren zehnten Tabellenplatz unbedingt verteidigen, spüren aber die Verfolger im Nacken. Vier der vergangenen sechs Partien wurden gewonnen. Nur gegen Berlin und gestern gegen Spitzenreiter Köln gab es Niederlagen.

Auswärts lief es hingegen nicht ganz so rund. Obwohl sie zuletzt in Bremerhaven und Frankfurt erfolgreich waren, gingen acht der letzten elf Spiele in fremder Halle verloren. Goalie Joacim Eriksson ist mit einer Fangquote von knapp 91 Prozent einer der Schlüsselspieler. Offensiv hat das Team von Trainer Steve Walker mehr Sand im Getriebe. Nur das Trio am Tabellenende hat weniger Tore erzielt. 

Dresden braucht Siege

Seit Saisonbeginn hängt der Aufsteiger im Tabellenkeller fest. Zehn Spieltage vor Schluss brauchen die Eislöwen angesichts von 13 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer ein Eishockey-Märchen, um die rote Laterne doch noch irgendwie abzugeben. Die Hoffnungen schwinden aber zunehmend, denn auch nach dem Trainerwechsel von Niklas Sundblad zu Gerry Fleming konnte der Punkteschnitt nicht signifikant gesteigert werden. Dresden stellt weiterhin die schwächste Offensive sowie die anfälligste Defensive. 

Aber: Die Elbstädter sind auch jederzeit für Überraschungen gut. Vor drei Wochen setzten sie sich in Mannheim mit 5:2 durch und mussten sich auch im ersten Duell an der Donau vor zwei Monaten erst in der Verlängerung geschlagen geben. 

Mit 17 Toren und 30 Punkten ist Austin Ortega der mit Abstand gefährlichste Spieler in Reihen der Dresdner.

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