Behalten Kenny Agostino und die Panther auch im dritten Saisonduell die Oberhand?
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Saison

ERC in Nürnberg

Panther treffen am Sonntag auf die Ice Tigers. Derby live im Free-TV bei DF1...

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Behalten Kenny Agostino und die Panther auch im dritten Saisonduell die Oberhand? · Johannes Traub/JT-Presse.de

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Sechs Spiele stehen für den ERC Ingolstadt vor der Olympia-Pause noch an. Am Sonntagnachmittag (16:30 Uhr) gastieren sie bei den Nürnberg Ice Tigers. Das oberbayerisch-fränkische Derby ist nicht nur live bei MagentaSport, sondern auch im Free-TV bei DF1 zu sehen.

Niederlage schnell abschütteln

„Widerstände zu überwinden, hilft jedem Team im Hinblick auf die Entwicklung. Man lernt, Niederlagen oder keine optimalen Leistungen schnell abzuschütteln und trotzdem sein Mindset zu behalten“, sagt Brett Brochu mit Blick auf die aktuelle Phase der Panther. Im Heimspiel gegen Tabellenführer Köln war man zwar mehr als nur auf Augenhöhe und vor allem im ersten Drittel die deutlich bessere Mannschaft. Am Ende gewinnen die Haie aber dank eines Last-Minute-Tores trotzdem.

Nur drei der vergangenen neun Partien konnten die Blau-Weißen für sich entscheiden und spüren inzwischen die Fischtown Pinguins Bremerhaven im Nacken. Man müsse die Lehren aus den Momenten ziehen, die so ein Spiel mitentscheiden, forderte Trainer Mark French. Im Gastspiel bei den Ice Tigers wollen die Blau-Weißen ihre bisher weiße Weste gegen die Franken behalten. Die beiden Saisonduelle gingen mit 7:4 und 5:3 an den ERC.

Nürnberg im Formtief

Aber auch das Team von Headcoach Mitch O’Kefee steckt aktuell in einer schwierigen Phase. Die 3:1-Niederlage in Bremerhaven am gestrigen Freitagabend war die sechste Pleite in den vergangenen sieben Spielen. Dennoch liegen die Nürnberger als Tabellenneunter auf Kurs erste Playoff-Runde. Nur zweimal erzielten sie dabei mehr als zwei eigene Tore. Obwohl die Offensive bisher der bessere Mannschaftsteil war. Vor allem Evan Barratt sticht mit 51 Punkten in 38 Spielen heraus. Samuel Dove-McFalls erlebt eine wahre Leistungsexplosion und erzielt nahezu einen Punkt pro Spiel. Auch der nachverpflichtete Brett Murray erwies sich als Volltreffer und steht nach 29 Spielen bei 28 Scorerpunkten (15 Tore).

Andererseits mussten auch nur drei Teams mehr Gegentore hinnehmen als die Ice Tigers. Kurz vor Weihnachten sorgten sie mit der Verpflichtung von Routinier Sinan Akdag für zusätzliche Tiefe in der Abwehr.

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