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Profis // Donnerstag, 21.09.2017

Voll besetzt auf Auswärtstour

Auswärtswochenende für den ERC Ingolstadt: Die Panther treten am Freitag bei den Schwenninger Wild Wings an (19.30 Uhr, live bei TelekomSport). Nach einer Übernachtung in Mannheim fahren John Laliberte & Co. am Samstag per Bus weiter an die Nordseeküste, nach Bremerhaven. Am Sonntag steht dann dort die Partie bei den Fischtown Pinguins an (17 Uhr, live bei TelekomSport & Sport1).

Unser ERC

Die Panther reisen am Spieltag nach Schwenningen an. Der Bus mit dem großen Panther-Logo auf den abgedunkelten Scheiben? Voll besetzt. Die Trainer Samuelsson, Beddoes und Dahlem können für den „road trip“ aus dem Vollen schöpfen und die beiden Förderlizenzspieler Simon Schütz und Christoph Kiefersauer zum ESV Kaufbeuren abstellen. Das Personal bleibt also gleich, die Reihen haben sich im Angriff gegenüber dem Heimsieg gegen Augsburg leicht geändert.
Trainer Samuelsson: „Wir wissen um unser Potential, was das höchste Level angeht. Wir müssen aber unser niedrigstes Level verbessern und konstanter spielen.“
Der ERC bestach in den ersten Spielen bei den Anspielen. 58,23 Prozent Siegquote bei 237 Anspielen sind herausragend. Petr Taticek und Brett Olson gewannen sogar jeweils mehr als sechs von zehn Bullys.

Unser Gegner

Schwenningen ist trotz schwächerer Jahre im Sommer nicht in Panik verfallen, sondern hat seinen Kader maßvoll umgebaut. Der Weg, den die Wild Wings beschreiten, ist mutig, aber aufschlussreich: Das Tor hütet der 25-jährige Dustin Strahlmeier, der seinen neu gewonnen Nummer-eins-Status bislang mit einer Fangquote von knapp 92 Prozent rechtfertigte. Die talentierten Dominik Bittner (Verteidigung) und Mirko Höfflin (Angriff) kamen für mehr Spielzeit aus Mannheim.
Die tauglichen Imports wie Will Acton blieben, dazu bilden Talente wie Tim Bender und Routiniers wie Uli Maurer das Aufgebot. Für Leader Sascha Goc, der in Eishockey-Rente ging, kam Routinier Jussi Timonen (zuletzt Kapitän beim finnischen Erstligisten KalPa). Gleichzeitig setzt Manager Jürgen Rumrich heuer auch auf Spieler, die neben dem deutschen Pass einen weiteren besitzen.
Die Wild Wings um Trainer Pat Cortina rechnen sich so mehr Schlagkraft aus. Die guten Leistungen machen Schwenningen Hoffnung. Fünf Punkte aus den Spielen gegen Iserlohn (a), Mannheim (h), München (a) und Krefeld (h) sind in Ordnung.

Drei Fakten zum Spiel:

Topscorer: Bei beiden Teams führen Neuzugänge die Punktliste an, die zuvor eher in zweiter Garde stattfanden. Mirko Höfflin (SWW, 3 Tore, 2 Assists) und Laurin Braun (ERC, 1 Tor, 3 Assists) überzeugten bislang im neuen Trikot.
Letzte fünf Duelle: Schwenningen gewann seine drei Heimspiel, der ERC wiederum seine beiden. Grundsätzlich sind die Wild Wings aber eher ein Gegner, der dem ERC liegt (20 Spiele, 13 Siege).
Fairplay: Die Wild Wings führen nach vier Spielen die „Robert Müller Fair Play Trophy“ an, die die Mannschaften nach Strafen auflistet. Im Vorjahr gewann Cortinas Team diese Wertung. Bedeutet: Schwenningen schenkt eher selten Überzahlspiele an den Gegner.

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